| Ein besseres Federbein |
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Montag, 25. September 2006 (1622 mal gelesen) Die Stabilität des Original-Federbeins schien mir zumindest auf der Rennstrecke an ihrer Grenze zu sein, besonders beim Anbremsen und Herausbeschleunigen wackelte die gesamte Fuhre deutlich. Im Banditforum haben viele ein anderes Federbein eingebaut. Ein neues und komplett einstellbares Federbein kostet weit über 500EUR, also blieb nur der Einbau eines gebrauchten Hayabusa-Federbeins.
Also gebrauchtes Federbein einer 2002er Hayabusa ersteigert (immer mal wieder Angebote vorhanden, Preise liegen zwischen 40EUR und 90EUR). ![]() Federbein Zugstufe: 12 klicks, Druckstufe: 10 klicks Der Umbau hat sich gelohnt, das Bike fährt absolut stabil, auch im Hochgeschwindigkeitsbereich, habe grösseres Vertrauen als vorher. Allerdings bedeutet der Umbau durch das etwas längere Federbein gleichzeitig eine Heckerhöhung um ein paar cm. Steht die Maschine auf dem Hauptständer ist zwischen Hinterreifen und Boden nur ein paar mm Platz, vorher waren es ein paar cm. Hat etwas gedauert sich beim Fahren daran zu gewöhnen, man rutscht doch immer etwas nach vorne, jetzt ist es perfekt. Wenn du so ein Federbein einbaust und das Gefühl hast irgendwas stimmt nicht damit, kann es insbesondere bei älteren Federbeinen sein, dass der Druck im Ausgleichsbehälter nicht mehr ausreichend ist. In Motorradforen kannst du sicher herausfinden, wo man es mit dem Gas (soll Stickstoff sein) nachfüllen kann. Das Hayabusa-Federbein passt laut Forumsberichten nicht in die alte Bandit (Kult)! Hier das Ergebnis im Detail: |